Vielversprechende Testergebnisse Peter Fog-Petersen, Geschäftsführer DSV Road GmbH, begleitete den Test: „ Rund 10 Prozent der energiebedingten Treibhausgase werden im weltweiten Straßenverkehr durch Lkws verursacht. Als globaler Transport- und Logistikdienstleister sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und möchten keine Chance verpassen, durch neue Technologien, wie dem eTrailer, Emissionen zu reduzieren. “ Flemming Steiness, Senior Director ‚Global Equipment Services‘ bei der DSV Road Holding NV, ergänzt hierzu: „ Die Ergebnisse des Tests sind absolut vielversprechend. Im nächsten Schritt freuen wir uns, die Technik zwei Wochen lang zu erproben. Diese Phase des Projektes wird nach der europäischen Zulassung mit einem eTrailer von Trailer Dynamics bei DSV stattfinden. Dabei können wir nicht nur die CO2-Einsparungen über einen längeren Zeitraum testen, sondern auch Praxiserfahrungen im Handling mit eTrailern sammeln.“ Abdullah Jaber, CEO von Trailer Dynamics, zeigt sich ebenfalls zufrieden mit der Testfahrt: „Die Ergebnisse, die funktional sichere Echtzeitsteuerung des eTrailers sowie die erfolgreiche Verifikation der digitalen Performance- Simulationsmodelle von Trailer Dynamics in Kombination mit unserem eTrailer im realen Feldtest gemeinsam mit DSV bestätigen den hohen Entwicklungsstand der Hard- und Softwarekomponenten des eTrailers“. Nachhaltige Logistik 2021 führte DSV Green Logistics ein. Dabei handelt es sich um ein ehrgeiziges Paket grüner Lösungen, das von der CO2-Berichterstattung und der strategischen Optimierung der Lieferkette bis hin zur Emissionskompensation und nachhaltigen Kraftstoffangeboten reicht. Jede Lösung zielt darauf ab, die Emissionen der Kunden von DSV und die Scope-3-Emissionen von DSV für den Transport im Unterauftrag zu reduzieren. Das dänische Logistikunternehmen hat sich verpflichtet, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erzeugen. Darüber hinaus hat sich DSV kurzfristige Nachhaltigkeitsziele bis 2030 gesetzt. Dazu zählen die 50- prozentige Reduzierung der direkten eigenen Emissionen und zugekaufter Energieträger, sowie eine 30-prozentige Reduzierung im Bereich der indirekten Emissionen aus der Wertschöpfungskette.
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